Hände und Aquarellpapiere

Übung mit Aquarellfarben (links) und Aquarellstiften (rechts) – meine linke Hand in zwei Varianten um ein neues Papier auszuprobieren.
Meine beiden bisher abwechselnd verwendeten Blöcke sind beinahe aus und da ich immer wieder mit ungewollten Rändern und Rosen bzw. ungleichmäßigen Farbverläufen zu kämpfen hatte, wollte ich etwas Neues testen.
Schön langsam habe ich einige verschiedene Papiere durchprobiert und bin glaube ich bei zwei gelandet, die mir wirklich liegen: ein sehr günstiges Ingres-Papier von Hahnemühle mit 100g/m2, das sich zum Zeichnen genauso eignet wie für Tusche und Aquarellfarben (wofür es allerdings naß aufgespannt werden sollte damit es sich nicht zu sehr wellt – was mir bei den Steinernen Wächtern aufgefallen ist) und ebendieses Torchon-Papier mit 300g/m2 von Guardi Artistico, das ich hiermit für mich als erfolgreich getestet betrachte. 🙂

Diverse Eigenmarken sind für mich zwar zum Zeichnen, aber nicht für Aquarellfarbe oder Tuschelavierungen ok, außer zur Not unterwegs bzw. mit sehr wenig Wasser (siehe auch mein Beitrag vom 07.04.2015).

Hände_web
Aquarellfarbe auf Torchon-Aquarellpapier 300g/m2, 25x25cm

Veröffentlicht von karinabunt

in Wien lebende Malerin, Zeichnerin, Illustratorin - mein Lieblingsthema sind Lebensräume, Utopien und in Landschaften ausgedrückte Stimmungen

2 Kommentare zu „Hände und Aquarellpapiere

  1. Interresante Bilder. Es ist spannend mit neuen Material zu experimentieren. Ingres-Papier muss
    aber aufgeklebt werden. Ich bevorzuge dafür dünnen, wirklich dünnen Tapetenkleister. Auf der
    Rückseite auftragen und auf die Malplatte kleben, alle Luftblasen ausstreichen und kurz antrocknen lassen. Das Papier sollte sich dann problemlos abziehen lassen.

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